Archiv für die Kategorie „FXSS April 2010“
Handelsstart
Das US-Haushaltsbudget für März weist einen Fehlbetrag von 65,4 Milliarden USD auf und liegt damit noch etwas stärker im Minus, als in der Konsensschätzung von -62,0 Milliarden USD erwartet. Im gleichen Monat des Vorjahres war noch ein Haushaltsloch von 191,6 Milliarden USD zu verzeichnen gewesen.
EURUSD reagierte auf die Veröffentlichung mit leichten Kursgewinnen und kann sich im aktuellen Handel wieder über die 1.3600 schieben.
Wir bleiben aber dennoch bei der Aussage, dass das Gap noch geschlossen werden sollte, bevor es weiter bergauf gehen wird.
Handelsschluß
EURUSD
hat am Montagnachmittag den Kampf um die 1,36er-Marke aufgenommen. Nachdem das Währungspaar gegen Mittag in Höhe der Unterstützung von 1,3560-70 Halt finden konnte, ging es nun wieder bis 1,3616 nach oben.
Damit hat der Rettungsplan für Griechenland das Zeug, dem Euro mehr als nur kurzfristig zu helfen. Positiv für das Währungspaar wirkt sich auch die gestiegene Risikofreude aus, nachdem der Dow Jones Index die 11.000-Punkte Marke überwinden konnte.
Wir wollen aber dennoch die Shortseite nicht zusehr aus dem Sichtfeld verlieren. Das Gap kann natürlich auch noch später geschlossen werden.
An die “große Auferstehung des Euro” wollen wir aber auch noch nicht so Recht glauben…! Bleiben wir also weiter wachsam und versuchen morgen wieder ein paar Pip zu bekommen.
FEIERABEND!
Handelsstart KW15
EURUSD
ist mit einem deutlichen Sprung von mehr als 100 Pips im Vergleich zum Schlusskurs vom Freitag in die neue Woche gestartet. Die Gemeinschaftswährung erhält Rückenwind durch die Konkretisierung der Hilfszusage für Griechenland durch die übrigen Mitgleider der Eurozone.
Bevor EUR/USD jedoch seinen Weg befreit finden kann sollte das Devisenpaar zuerst noch die Kurslücke schließen.
Wir setzen daher auf einen erneuten Test von 1,3500.
Möglicherweis ist hat sich bis dahin der “Griechenland-Effekt” bereits wieder in Luft ausgelößt..?
Handelsende KW14
EURUSD
konnte sich zum Wochenschluss von seinen jüngsten Tiefstständen lösen und legte bis 1,3490 in der Spitze zu. Die Meldung, dass die Ratingagentur Fitch ihr Rating für griechische Staatsanleihen von ‘BBB+’ auf BBB-’ gesenkt hat, wurde von der Nachricht über ein unmittelbar bevorstehendes Hilfspaket für Griechenland an Auswirkung übertroffen.
Die US-Lagerbestände im Großhandel im Februar sind um 0,6% im Monatsvergleich gestiegen und legen damit stärker zu, als in der Konsensschätzung von 0,4% erwartet. Es ist der höchste Anstieg seit November 2009. Zugleich wurde der Vormonatswert von -0,2% auf +0,1% aufwärts revidiert. Zum europäischen Handelsende notiert EURUSD bei 1,3471.
Wir haben uns bereits für die kommende Handelswoche positioniert und werden auf einen weiteren Verfall im EURUSD spekulieren. Als großes Ziel sollte 1,3280 erreicht werden.
Die vergangene Handelswoche brachte 147 Pip für uns. Das sind knapp 30 Pip pro Handelstag und damit liegen wir exakt in unseren Vorgaben.
Allen Traden wünschen wir wieder ein erholsames Wochenende!
Handelsstart
EURUSD
bewegte sich im Verlauf des asiatischen Handels in einer Spanne von 33 Pips. Kurz nach dem Tagesstart markierte das Major sein Hoch bei 1,3383. Wenig später orientierte sich EUR/USD gen Süden und notierte ein paar Stunden danach sein Tief bei 1,3350.
Heute um 13:00 Uhr wird die kanadische Arbeitslosenquote für März vorgelegt. Im Konsens werden unveränderte 8,2% erwartet. Aus Amerika werden heute um 16:00 Uhr die Lagerbestände für den Großhandel für Februar veröffentlicht. In der Schätzung werden aktuell 0,4% nach zuvor -0,2% prognostiziert. Aus Mexiko wird heute um 16:00 Uhr die Handelsbilanz für Februar bekanntgegeben.
EURUSD korrigiert aktuell vom Tagestief. Wir bleiben dennoch auf der Shortseite und werden die Position am Tageshoch weiter ausbauen.
Handelsschluß
EURUSD
rutschte am Donnerstag bis 1,3281 im Tief ab, konnte sich in der zweiten Handelshälfte aber noch bis an die 1,3365er-Marke erholen.
Die Europäische Zentralbank hat wie erwart ihren Leitzins unverändert bei 1,00% belassen und keinerlei Hinweise auf baldige Zinserhöhungen gegeben. Statt dessen bezeichete Trichet den Zins mit Blick auf Wachstum und Inflationsrisiken als “angemessen”. In der folgenden Pressekonferenz konnte der EZB-Präsident die Märkte mit seinen Äußerungen zur künftigen Griechenland-Politik nicht überzeugen. Zwar bezeichnete er einen Staatsbankrott Griechenlands als “ausgeschlossen”, sagte aber zugleich, mehr an den dortigen Sparanstrengungen als an der aktuellen Höhe der Zinsspreads interessiert zu sein.
Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ist zum 03. April auf 460.000 gestiegen. In der Vorwoche lag der Wert noch bei 442.000. Die Konsensschätzung war von einem leichten Rückgang auf 433.000 ausgegangen.
EURUSD bleibt im Bereich 1,3350 etwas stecken und daher haben wir die aktuelle ShortPosition bereits geschlossen. Ruhiger Schlaf ist für einen Trader auch wichtig…
Sollte es doch noch an die 1,3380/90 laufen, werden wir sicherlich mit einem erneuten Short-Kauf reagieren. (nicht unbedingt gegen Mitternacht…)
FEIERABEND. Bis morgen.
Handelsstart
EURUSD
bewegte sich im Verlauf des asiatischen Handels in einer Spanne von 35 Pips. Das Major markierte knapp eine Stunde nach dem Tagesstart sein Hoch bei 1,3348. Wenig später zeigte sich EURUSD wieder bärisch und sackte rund eine Stunde danach bis auf sein Tief bei 1,3313.
Heute um 13:00 Uhr wird der Zinsentscheid der britischen Notenbank für April bekanntgegeben. Im Konsens werden unveränderte 0,5% erwartet. Um 13:45 Uhr wird der Zinsentscheid der EZB für die Eurozone für April veröffentlicht. In der Schätzung werden unveränderte 1,0% prognostiziert. Hier sollte auf die Aussagen in der anschließenden PK geachtet werden!
Aus Amerika werden heute um 14:30 Uhr UTC die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für die Woche zum 03.04. vorgelegt. Hier werden aktuell 433.000 Erstanträge nach zuvor 439.000 Erstanträgen erwartet.
Die gestern noch erwartete Korrektur bis in den Bereich 1,3380 wurde nur knapp verfehlt und wurde somit auch nicht für eine erneute ShortPosition genutzt, leider.
Für heute werden wir uns an den Bereichen 1,3380 für die Oberseite und 1,3310 für einen möglichen Shorteinstieg auf die Lauer legen.
Handelsschluß
EURUSD
hat sich nach der Bekanntgabe des stark schrumpfenden BIP in der Eurozone von seinem Verlaufshoch 1,3404 verabschiedet und ist in die Talfahrt übergegangen. Das vorherige Tief 1,3326 wurde zwar rasch angesteuert, konnte aber (noch) nicht unterschritten werden.
Die makroökonomischen Daten können EURUSD nur schwach bewegen. Wesentlich stärkeren Einfluss haben Äußerungen zur Ausgestaltung des Rettungspakets für Griechenland. Die Furch vor neuen Wendungen oder unbedachten Äußerungen lassen dem Euro keinen Raum für eine Erholung. Das Ziel der Abwärtsbewegung ist zunächst das jüngste Verlaufstief 1,3268.
Die aktuelle Korrektur könnte noch bis in den Bereich 1,3380 (61,8) reichen. Hier würden sich dann wieder erneut ShortPositionen anbieten.
Bis morgen.
Handelsstart
EURUSD
war am Dienstag unter heftigem Abgabedruck gekommen und baute am Abend sein Tagestief nochmals auf 1,3353 aus. Marktbeobachter führten die neuerliche Abwärtsbewegung auf die wieder aufkeimenden Griechenland-Probleme zurück, wo die Fähigkeit des Landes, seine Staatsverschuldung zu finanzieren, zunehmend angezweifelt wird.
Angesichts der auf Rekordniveaus gekletterten CDS-Prämien dürfte EURUSD mittelfristig Richtung 1,30er-Marke tendieren, so die Einschätzung.
Wir bleiben auch am heutigen Handelstag weiter auf der Shortseite aktiv und werden wohl unter 1.3350 weitere Positionen eingehen.
Handelsschluß
EURUSD
ist angesichts einiger Unsicherheiten über die Ausgestaltung des Rettungspaktes für Griechenland ins Rutschen geraten. Innerhalb der griechischen Regierung wächst anscheinend das Lager von Kritikern einer vereinbarten IWF-Beteiligung. Zudem sind die möglichen Helfer unterschiedlicher Auffassung über einen angemessenen Zinssatz für die Gelder.
Belastend für den Euro wirkten sich Berichte über die Kapitalflucht reicher Griechen sowie auf neue Höchststände gestiegene Risikoaufschläge für griechische Staatsanleihen aus. Solange die Unwägbarkeiten nicht aus dem Weg geräumt sind wird der Euro sich kaum erholen können.
EURUSD verliert daher bis 1,3355 im Tief.
Wir beobachten weiter, ob sich eine kleine Erholung am aktuellen Tief einstellen kann und verkaufen dann erneut in Richtung 1,3000
Feierabend. Bis morgen.