Handelsschluß

EURUSD

gab am Donnerstag die Mehrzahl seiner Kursgewinne vom Vortag wieder ab und rutschte bis 1,3550 im Tief ab. Die schwebenden Hausverkäufe in den USA sind im Januar unerwartet um 7,6% im Jahresvergleich gefallen und verfehlen damit die Konsensschätzung völlig, die mit einem Plus von 1,0% gerechnet hatte. Zudem wurde der Vormonatswert von 1,0% auf 0,8% abwärts revidiert.

Die US-Auftragseingänge in der Industrie haben im Januar um 1,7% zugelegt und steigen damit etwas geringer, als in der Konsensschätzung von 1,8% erwartet (Vormonat 1,5%).

Die Europäische Zentralbank hat wie erwartet ihren Leitzins unverändert bei 1,00% belassen. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet sprach davon, dass der Zinssatz “angemessen” sei und man im laufenden Jahr ein moderates Wirtschaftswachstum sowie niedrige Inflationsraten erwarte. Die jüngsten griechischen Sparmaßnahmen nannte er “ausreichend und überzeugend”.

Die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gingen in der Woche zum 27. Februar auf 469.000 zurück (Konsens 470.000), während die US-Produktivität im vierten Quartal um 6,9% anstatt der erwarteten 6,3% zulegte.

Kommentieren