Handelsschluß

EURUSD

geriet zum europäischen Handelsende unter massiven Abgabedruck, nachdem die US-Ratingagentur Standard&Poor’s im Zuge der weiter eskalierenden europäischen Schuldenkrise das Rating für Portugal auf ‘A-’ mit negativem Ausblick herabgestuft hat.

Da sich in Deutschland neuer Streit um die geplanten Griechenland-Hilfen anbahnt, stieg die Rendite zehnjähriger griechischer Staatsanleihen über 9,80% an und nahm damit die magische 10%-Marke ins Visier.

IWF-Chef Strauss-Kahn und EZB-Präsident Trichet wollen jetzt persönlich Druck bei den deutschen Parlamentariern machen damit das Hilfspaket schnell freigeben werden kann.

Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im April deutlich verbessert und von zuvor 52,5 auf nun 57,9 Zähler angezogen (Konsens 54,0 Punkte). Der Richmond Fed Index hat im März auf 30 Punkte zugelegt und damit die Konsensschätzung weit übertroffen, die nur von einem Wert bei 9 Zählern ausgegangen war. Im Vormonat hatte das Stimmungsbarometer für das verarbeitende Gewerbe in der Richmond-Region noch bei 6 Punkten notiert. Der S&P/CaseShiller-Hauspreisindex für Februar ist mit einem Anstieg um 0,6% hinter dem Prognosewert von 1,3% zurückgeblieben. Der letzte Monat hatte noch einen Rückgang um 0,7% gesehen.

Zum europäischen Handelsende notiert EUR/USD bei 1,3229.

Der heutige Handelstag brachte für EURUSD einen Abschlag von über -200 Pip. Nun sollte es zu einer angemessenen Korrektur kommen.

Wir werden uns wieder ein Stück vom Kuchen abschneiden…..

Nun ist aber erstmal …….FEIERABEND!

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