Handelsstart
EURUSD
war am Dienstag unter heftigem Abgabedruck gekommen und baute am Abend sein Tagestief nochmals auf 1,3353 aus. Marktbeobachter führten die neuerliche Abwärtsbewegung auf die wieder aufkeimenden Griechenland-Probleme zurück, wo die Fähigkeit des Landes, seine Staatsverschuldung zu finanzieren, zunehmend angezweifelt wird.
Angesichts der auf Rekordniveaus gekletterten CDS-Prämien dürfte EURUSD mittelfristig Richtung 1,30er-Marke tendieren, so die Einschätzung.
Wir bleiben auch am heutigen Handelstag weiter auf der Shortseite aktiv und werden wohl unter 1.3350 weitere Positionen eingehen.