Handelsstart
EURUSD
ist im asiatischen Handel am Mittwochmorgen unter Druck geraten und um 50 Pips nach Süden gefallen. Bei der jüngsten Abwärtsbewegung wurde die runde 1,26er-Marke unterschritten und das Währungspaar fiel bis auf das aktuelle Tagestief bei 1,2575. Im weiteren Verlauf konnte sich das Paar wieder erholen und die runde 1,26er-Marke zurückerobern. Die nächste Unterstützung befindet sich bei 1,2560, während die Widerstandslinie bei 1,2640 lokalisiert wurde.
Die Stimmung an den Märkten hat sich weiter gedreht. Die Befürchtungen eines erneuten Abgleitens in eine Rezession in den USA sind zwar derzeit nicht gegeben, jedoch geht man mittlerweile von einer deutlichen Abschwächung der konjunkturellen Erholung aus. Die zuletzt gemeldeten Zahlen unterstreichen dies. Das Thema europäische Schuldenkrise rückt in diesem Zusammenhang in den Hintergrund und den Regierungen und der EZB ist es gelungen, die Nervosität diesbezüglich vom Markt zu nehmen.
Wir gehen erst von einem erneuten Stimmungsumschwung aus, sollten neuen Hiobsbotschaften aus Europa gemeldet werden. Mögliche Rücksetzer bis auf die Unterstützung bei 1,2570 sollte wieder zum Kauf genutzt werden. Aktuelles Limit für diese Positionen sollten im Bereich 1,2650 / 1,2700 sein.
EURUSD
Euro gegenüber US-Dollar – Jetzt weitere
Erholung möglich
Rückblick:
Der Euro befindet sich seit Dezember in einer starken
Abwärtsbewegung, der die Gemeinschaftswährung auf ein
Vierjahrestief abrutschen ließ. Bei 1,1877 USD wurde das Tief im
Juni markiert, der knapp darunter liegende Unterstützungsbereich
bei 1,1641 – 1,1779 USD wurde nicht ganz erreicht.
Jetzt erholt sich EUR/USD wieder und nähert sich der steilen,
mittelfristigen Abwärtstrendlinie, welche aktuell bei ca. 1,2800
USD notiert. Noch ist der übergeordnete Abwärtstrend intakt und
das mittelfristige Bild bärisch, doch zeigt sich im kurzfristigen
Zeitfenster eine kleine Bodenbildung.
Charttechnischer Ausblick:
Der Euro sollte kurzfristig noch weiter
bis zum Abwärtstrend bei 1,2800 USD ansteigen, ein Bruch wäre
ebenfalls möglich. Dann kann es zu steigenden Kursen bis 1,3093
und 1,3296 USD kommen. Oberhalb davon liegt bei 1,3733 USD
noch ein Widerstand.
Kippt der Euro gegenüber dem US-Dollar hingegen wieder
nachhaltig unter 1,2100 USD zurück, wären die Bären wieder
an der Reihe. Dann wird eine Fortsetzung der mittelfristigen
Abwärtsbewegung bis an den Unterstützungsbereich bei 1,1641 -
1,1779 USD möglich.
Handelsstart
EURUSD
bewegt im asiatischen Handel in einer Spanne von 77 Pips. Das Major erreichte dabei kurz nach dem Tagesstart sein Tief bei 1,2480. Danach drehte EUR/USD jedoch die Richtung und markierte einige Stunden später sein Hoch bei 1,2557. Der nächste Widerstand liegt bei 1,2624. Die nächste Unterstützung befindet sich bei 1,2424. Investoren zeigen sich im asiatischen Handel zurückhaltend.
Am heutigen Dienstag werden um 9:15 Uhr die Schweizer Verbraucherpreise für den Juni veröffentlicht. Die kanadischen Baugenehmigungen für den Mai werden um 14:30 Uhr publiziert.
Aus den USA kommen um 16:00 Uhr der ISM Dienstleistungsindex für den Juni und um 23:00 Uhr das ABC Verbrauchervertrauen.
Unser aktuelles Kursziel liegt im Bereich 1,2600
Handelsstart KW27
EURUSD
begann den Handel am Sonntagabend bei 1,2560 und damit nur 4 Pips unterhalb des Schlusskurses von Freitag. Nachdem das Paar exakt bis auf den Schlusskurs bei 1,2564 kletterte und dort das aktuelle Tageshoch markierte, fiel das Währungspaar um 15 Pips bis auf das Tagestief bei 1,2549.
Die nächste Unterstützung liegt im Bereich 1,2520, während die Widerstandslinie bei 1,2575 liegt.
Gegen 8:05 Uhr wird EURUSD bei 1,2543 gehandelt.
Wir schauen zur Kontrolle auch auf das Pair USDCHF. Hier hat sich ein schöner Abwärtstrendkanal ausgebildet. Sollte es aktuell wieder an dessen Oberseite laufen, würde der Euro erneut unter Druck geraten.
Da wir weiter von einer Korrektur im EURUSD ausgehen, sind unsere Aktivitäten überwiegend auf die Shortseite ausgerichtet. Hier stehen nun zwei Trigger unter Beobachtung. 1,2520 und 1,2470.
Auf der Oberseite bleibt das aktuelle Hoch als letzter Halt für die Shortys. Darüber haben die Bären wieder das sagen….
Allen Traden wieder eine erfolgreiche Handelswoche!
Handelsschluß KW26
EURUSD
pendelte im Verlauf des asiatischen Handels in einer geringen Spanne von 28 Pips. Rund eine halbe Stunde nach dem Tagesstart notierte das Major sein Hoch bei 1,2529. Danach zeigte sich EURUSD wieder etwas bärisch und sackte später bis auf sein Tief bei 1,2485.
Wie immer am Freitag, werden wir uns aus dem Handel raushalten. Der starke Auftritt von gestern sollte aber erstmal wieder korriegiert werden. Als Orientierung sollte der Bereich um 1.2430 für mögliche Shortpositionen dienen.
Auf der Oberseite steht das aktuelle Hoch (1,2535) für einen erneuten Angriff der Bullen bereit.
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Am kommenden Wochenende werden wir uns hier mal ein paar Gedanken über den weiteren Verlauf der von uns eingeschlagenen Handelsstrategie machen. Aktuell handeln wir hier noch ein übergeordnetes Konto nach.
Da es sich dabei um einen recht stark kapitalisierten Account handelt, kommen wir hier nicht immer mit den gewählten Stopps aus und das läßt sich auf die Dauer nicht mit dieser Kontogröße vereinbaren. Der aktuell sehr nervöse Markt unterstreicht dann immer wieder, dass hier dringend Handlungsbedarf auf unserer Seite vorliegt.
Also, es geht am kommenden Wochenende nicht nur bei der deutschen Mannschaft um die Wurst….!
Allen Tradern wünschen wir wieder ein erholsames Wochenende!
Handelsstart
EURUSD
pendelt am Donnerstagmorgen in einer Range von 50 Pips. Wenige Minuten nach dem Tagesstart verzeichnete das Major sein Hoch bei 1,2243. Danach orientierte sich EURUSD jedoch gen Süden und sackte knapp zwei Stunden später bis auf sein Tief bei 1,2193. Der nächste Widerstand liegt bei 1,2300. Die nächste Unterstützung wird bei 1,2163 lokalisiert. Gegen 08:00 Uhr wird EURUSD bei 1,2203 gehandelt.
Wichtige Daten stehen aus der Eurozone heute nicht an.
Die USA eröffnen den Datentag um 14:30 Uhr mit den Zahlen zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe. Für die Woche zum 26. Juni erwarten Analysten 460.000 nach zuletzt 457.000.
Um 16:00 Uhr steht dann der ISM Index auf dem Plan. Hier erwartet man einen leichten Rückgang auf 59,0 nach zuletzt 59,7. Zeitgleich werden die schwebenden Hausverkäufe gemeldet, bei denen ein Rückgang um 15,2% nach zuletzt einem Plus von 6,0% erwartet.
Für uns bedeutet die aktuelle Lage, dass mit dem unterschreiten der 1,2200er Linie wieder die Shortseite gespielt wird. Auf der Oberseite sollten min. 1,2300 zurückerobert werden, um eine entsprechende Longposition kaufen zu können.
Handelsstart
EURUSD
bewegte sich im Verlauf des asiatischen Handels in einer Spanne von 57 Pips. Kurz nach dem Tagesbeginn verzeichnete das Major sein Tief bei 1,2167. Danach drehte EURUSD jedoch die Richtung und erreichte einige Stunden später 1,2222 im Hoch.
Heute um 09:55 Uhr Uhr wird die deutsche Arbeitslosenquote für Juni veröffentlicht. Im Konsens werden unveränderte 7,7% erwartet. Um 10:30 Uhr wird das britische Bruttoinlandsprodukt für das erste Quartal bekanntgegeben. Hier werden unveränderte 0,3% prognostiziert. Aus Amerika wird heute um 15:45 Uhr der Einkaufsmanagerindex Chicago für Juni vorgelegt. Hier werden aktuell 59,0 Punkte nach zuletzt 59,7 Punkten erwartet.
Die Zeichen stehen für den EURO weit auf short und daher werden wir uns auch wieder in diese Richtung positionieren.
Zusätzlich werden wir einen Versuch unternehmen, im Cable ein paar Pip für uns abzustauben.
Handelsstart KW26
EURUSD
bewegte sich im Verlauf des asiatischen Handels in einer Spanne von 25 Pips. Rund eine halbe Stunde nach dem Tagesstart notierte das Währungspaar sein Hoch bei 1,2398. Danach drehte EURUSD jedoch die Richtung und sackte etwa vier Stunden später bis auf sein Tief bei 1,2373 ab.
Heute um 10:00 Uhr wird die Geldmenge M3 der Eurozone für Mai veröffentlicht. In der Schätzung werden aktuell 0,3% nach zuvor -0,1% erwartet. Aus Amerika wird heute um 14:30 Uhr der Chicago Fed Index vorgelegt. Im Konsens werden 0,32 nach zuletzt 0,29 erwartet.
Wir werden im Bereich 1,2310 und unter dem Tagestief vom Freitag wieder auf der Shortseite aktiv. Für die Oberseite wird sich erst mit erreichen des Tageshoch vom Freitag 1,2466 wieder die Longseite für uns öffnen.
Handelsschluß KW25
EURUSD
ist im asiatischen Handel wieder etwas unter Druck geraten und um 40 Pips nach Süden gefallen. Nachdem das Tageshoch bei 1,2338 markiert wurde, rutschte das Paar bis auf das aktuelle Tagestief bei 1,2297.
Wir rechnen mit einem erneuten Test des aktuellen Tageshoch und werden uns dann wieder auf die Shortseite orientieren.
Sollte bis zum Mittag nicht viel Bewegung in den Markt kommen, werden wir die Handelswoche beenden.
Allen Traden wieder ein erholsames Wochenende.
Handelsstart
Die Fed bleibt bei ihrer Niedrigzinspolitik.
Vor allem der Immobiliensektor bleibt die Sorge der Notenbanker. Gleichzeitig nimmt sie jedoch erfreut zur Kenntnis, dass die Preisentwicklung stabil bleibt und verweist darauf, dass die Konjunktur in den USA auf einem guten Weg sei, spricht jedoch nicht mehr von einer zunehmenden Stärke. Der Markt interpretiert das Statement, dass die Zinsen noch einige Zeit( zumindest dieses Jahr) auf dem niedrigen Stand bleiben.
Der USD wurde zwar hierdurch kurzfristig geschwächt, aber einen großen Profit konnte der Euro hieraus nicht ziehen. Nach wie vor überwiegt die Skepsis über dem Euroraum.
EURUSD
Die Aufwertung konnte sich bis in den Bereich 1,2350 entwickeln. Für den Trader ergibt sich daraus , dass eine weitere Aufwertung, über das aktuelle Tageshoch, mit neuen LongPositionen beantwortet werden sollte. Geht hier aber den Bullen die Munition aus und der es wird wieder zum großen Rückzug geblasen, stehen zwei Werte im Fokus: 1,2320 und 1,2290 sind dann für die Shortseite zu beachten!
Termine
Aus Europa erwarten wir um 11:00 Uhr die Auftragseingänge der Industrie für den Monat April. Man erwartet 1,6% nachdem im März noch 5,2% erzielt wurden. Um 16:30 Uhr geht es dann schon weiter mit den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe aus den USA. Analysten erwarten 460.000 Anträge nachdem in der Vorwoche noch 472.000 gemeldet wurden. Zeitgleich werden die Auftragseingänge langlebiger Güter erwartet. Nachdem im April noch ein Zuwachs von 2,9% erzielt werden konnte, geht man für den Mai von einem Rückgang um 1,4% aus.